Termin: 11.-12.09.2015
Anfang der siebziger Jahre entwickelte der Kinesiologe und Chiropraktiker Kenzo Kase in Japan die Kinesio Tape Methode.
Nach verschiedenen Studien in den USA und eigenen Entwicklungen der Techniken und Materialien hielt diese Methode Einzug in den Spitzensport in Japan.
Heute ist diese Methode von vielen Therapeuten sowie Ärzten anerkannt und wird entsprechend angewendet.
Die Kinesio Tape Methode nutzt den körpereigenen Heilungsprozess und nimmt Einfluss auf das neurologische und zirkulatorische System des Menschen. Eine weitere Wirkung besteht in der Unterstützung der Muskulatur...
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Freitag, 31. Juli 2015
Mittwoch, 29. Juli 2015
VPT Akademie -Bobath Grundkurs
Nur noch 2 Plätze frei!
Kursbeginn: 12.09.2015
Das Bobath-Konzept ist ein weltweit anerkannter problemlösender Ansatz beim Assessment und Behandlung Erwachsener mit Erkrankungen des Zentralen Nervensystems (ZNS). Der Grundkurs basiert auf dem momentanen Wissensstand über motorische Kontrolle, motorisches Lernen, der Neuroplastizität und den Erkenntnissen über Biomechanik. Diese Aspekte sind notwendige Bausteine, um Störungen von Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle nach Läsionen im zentralen Nervensystem erfolgreich zu behandeln. Der Kurs wird gemäß den Richtlinien der IBITA (International Bobath Instructor Training Association) anerkannt und wird in zwei Teilen durchgeführt.
Die TeilnehmerInnen lernen praktische und theoretische Fertigkeiten, um beim Patienten ein Assessment zu erstellen und darauf basiert eine Behandlung zu planen und durchzuführen. In diesem fortlaufenden Prozess sind der Therapeut und der Patient ständig in Interaktion, es ist ein Prozess der fortlaufend individuell angepasst wird. Dies ermöglicht den Patienten selber mit zu planen und bestimmen, einen Gewinn an Alltagsfähigkeiten zu erreichen, Kompensation zu minimieren und ihr Bewegungspotential auszuschöpfen....
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Kursbeginn: 12.09.2015
Das Bobath-Konzept ist ein weltweit anerkannter problemlösender Ansatz beim Assessment und Behandlung Erwachsener mit Erkrankungen des Zentralen Nervensystems (ZNS). Der Grundkurs basiert auf dem momentanen Wissensstand über motorische Kontrolle, motorisches Lernen, der Neuroplastizität und den Erkenntnissen über Biomechanik. Diese Aspekte sind notwendige Bausteine, um Störungen von Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle nach Läsionen im zentralen Nervensystem erfolgreich zu behandeln. Der Kurs wird gemäß den Richtlinien der IBITA (International Bobath Instructor Training Association) anerkannt und wird in zwei Teilen durchgeführt.
Die TeilnehmerInnen lernen praktische und theoretische Fertigkeiten, um beim Patienten ein Assessment zu erstellen und darauf basiert eine Behandlung zu planen und durchzuführen. In diesem fortlaufenden Prozess sind der Therapeut und der Patient ständig in Interaktion, es ist ein Prozess der fortlaufend individuell angepasst wird. Dies ermöglicht den Patienten selber mit zu planen und bestimmen, einen Gewinn an Alltagsfähigkeiten zu erreichen, Kompensation zu minimieren und ihr Bewegungspotential auszuschöpfen....
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Neuer Kurs an der VPT Akademie
Medical Flossing
Termin: 17.10.2015
Das Flossing hält seit kurzer Zeit Einzug in der Physiotherapie und Rehabilitation.Viele Bundesligavereine, wie Hannover 96 nutzen diese Methode bereits in Ihrem Therapiekonzept.
Zu dieser neuen Therapiemethode gibt es noch keine Evidenzen, jedoch kann man die Wirkungsweise wie folgt erklären: Bereits in den 90er Jahren wurden im Rahmen der Manuellen Lymphdrainage
Extremitäten mit Kurzzugbinden gewickelt und die Patienten sollten mit dieser Bandage gehen oder sich auf dem Ergometer bewegen. Der Nachteil war damals, dass die Binden die Beweglichkeit
zu sehr behinderten oder sich bei Übungen lösten. Ein Training mit Bandagierung war somit nicht möglich. Durch die neuen Gummibänder hat man nun die Möglichkeit, auch komplexe Bewegungen
mit Kompression durchzuführen.
Ein Gedankenmodell: Der intraartikuläre Druck wird durch das Einwickeln der Gelenke deutlich erhöht. Normalerweise würde sich durch Bewegung die Flüssigkeit immer innerhalb der Kapsel bewegen,
in der gerade niedrigere Spannung herrscht. Durch das Band wird von allen Seiten gleichmäßig Druck aufgebaut, sodass mehr Flüssigkeit resorbiert werden kann und Ergüsse deutlich schneller als mit
anderen Methoden verschwinden. Weiter wird durch die Kompression ein Rückstau des Blutes erzeugt. Beim Lösen des Bandes strömt das Blut schlagartig zurück in das unterversorgte Gelenk.
Dies beschreiben die Patienten als ein leichtes angenehmes Gefühl. Dieser Effekt regt vermutlich den Stoffwechsel an und hat eine bessere Trophik zur Folge.
Eine weitere Hypothese ist der Stimulus der Mechanozeptoren durch die Kompression. Es werden die Informationen aus den Nozizeptoren, also Schmerz- und Schadensmelder, überdeckt, wodurch
der Patient bei den Übungen größere Bewegungsamplituden tolerieren kann. Klar muss sein, dass der Einsatz von Flossing an Patienten ein großes Wissen der Therapeuten über Pathologie,
Anatomie und Physiologie voraussetzt. Zu intensive oder zu lange Anwendungen können die Wundheilung stören und Komplikationen provozieren.
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Termin: 17.10.2015
Das Flossing hält seit kurzer Zeit Einzug in der Physiotherapie und Rehabilitation.Viele Bundesligavereine, wie Hannover 96 nutzen diese Methode bereits in Ihrem Therapiekonzept.
Zu dieser neuen Therapiemethode gibt es noch keine Evidenzen, jedoch kann man die Wirkungsweise wie folgt erklären: Bereits in den 90er Jahren wurden im Rahmen der Manuellen Lymphdrainage
Extremitäten mit Kurzzugbinden gewickelt und die Patienten sollten mit dieser Bandage gehen oder sich auf dem Ergometer bewegen. Der Nachteil war damals, dass die Binden die Beweglichkeit
zu sehr behinderten oder sich bei Übungen lösten. Ein Training mit Bandagierung war somit nicht möglich. Durch die neuen Gummibänder hat man nun die Möglichkeit, auch komplexe Bewegungen
mit Kompression durchzuführen.
Ein Gedankenmodell: Der intraartikuläre Druck wird durch das Einwickeln der Gelenke deutlich erhöht. Normalerweise würde sich durch Bewegung die Flüssigkeit immer innerhalb der Kapsel bewegen,
in der gerade niedrigere Spannung herrscht. Durch das Band wird von allen Seiten gleichmäßig Druck aufgebaut, sodass mehr Flüssigkeit resorbiert werden kann und Ergüsse deutlich schneller als mit
anderen Methoden verschwinden. Weiter wird durch die Kompression ein Rückstau des Blutes erzeugt. Beim Lösen des Bandes strömt das Blut schlagartig zurück in das unterversorgte Gelenk.
Dies beschreiben die Patienten als ein leichtes angenehmes Gefühl. Dieser Effekt regt vermutlich den Stoffwechsel an und hat eine bessere Trophik zur Folge.
Eine weitere Hypothese ist der Stimulus der Mechanozeptoren durch die Kompression. Es werden die Informationen aus den Nozizeptoren, also Schmerz- und Schadensmelder, überdeckt, wodurch
der Patient bei den Übungen größere Bewegungsamplituden tolerieren kann. Klar muss sein, dass der Einsatz von Flossing an Patienten ein großes Wissen der Therapeuten über Pathologie,
Anatomie und Physiologie voraussetzt. Zu intensive oder zu lange Anwendungen können die Wundheilung stören und Komplikationen provozieren.
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Donnerstag, 23. Juli 2015
VPT Akademie - Nichtoperative orthopädische Medizin - Thema: Knie-Hüfte
Noch Plätze frei !!
Dieser
Kurs verbindet das Wissen von Dr. James Cyriax mit neusten
Erkenntnissen in der orthopädischen Medizin. Ziel ist eine genaue
Arbeitsdiagnose und der dazugehörige Therapieplan bei
Weichteilaffektionen von- Schulter, Ellenbogen und Hand sowie
Hüfte, Knie und Fuß
Es werden genaue
Kenntnisse der Physiologie, Pathoanatomie und der Biomechanik
der betreffenden Strukturen vermittelt. Durch spezifische
Untersuchungstechniken wird die Differentialdiagnostik von
Weichteilaffektionen gelernt und diagnostische Tests methodologisch
interpretiert.
Diese Tests und Interpretationen sind die solide Basis für die Entwicklung individueller und pathologiespezifischer Therapie. Sie erlernen effektive Behandlungen von Bursitiden, Tendinitiden, Tendinosen, Tenosynovitiden, sowie Neurokontusionen (Kompressionsneuropathien). Es werden auch gelenkspezifische Mobilisationen zur kausalen Behandlung von Weichteilaffektionen einbezogen.
Diese Tests und Interpretationen sind die solide Basis für die Entwicklung individueller und pathologiespezifischer Therapie. Sie erlernen effektive Behandlungen von Bursitiden, Tendinitiden, Tendinosen, Tenosynovitiden, sowie Neurokontusionen (Kompressionsneuropathien). Es werden auch gelenkspezifische Mobilisationen zur kausalen Behandlung von Weichteilaffektionen einbezogen.
Mittwoch, 22. Juli 2015
Fascial Manipulation Course -Level I a und Level I b
Noch Plätze frei !
Level I a: 04.09-06.09.2015
Level I b: 13.11.-15.11.2015
Level I b: 13.11.-15.11.2015
Fascial Manipulation Level I and Level II : 12 day Diploma course
This course is an intensive course where theory lessons, demonstrations, and practice between participants alternate throughout the day. It is intended for physiotherapists, osteopaths, medical doctors and chiropractors.
Other registered health practitioners with at least 3 years of experience and a good working knowledge of musculoskeletal anatomy and physiology and notions of postural analysis maybe accepted.
Participants will learn to evaluate musculoskeletal dysfunctions, with specific reference to the human fascial system, and to apply the Fascial Manipulation technique as taught by Luigi Stecco.
Lessons include anatomy and physiology of the fascial system, explanation of the biomechanical model used in application of this technique and the anatomical localisation of key fascial points.
The evaluation of musculoskeletal dysfunctions from anamnesis to hypothesis to verification and treatment is emphasized, together with the methodology of treatment and treatment strategies.
The 12-day Diploma course consists in 2 Levels:
Level I: 6 days (48 hours)
Level II: 6 days (48 hours)
Anmeldung und weitere Informationen zu diesem Kurs
This course is an intensive course where theory lessons, demonstrations, and practice between participants alternate throughout the day. It is intended for physiotherapists, osteopaths, medical doctors and chiropractors.
Other registered health practitioners with at least 3 years of experience and a good working knowledge of musculoskeletal anatomy and physiology and notions of postural analysis maybe accepted.
Participants will learn to evaluate musculoskeletal dysfunctions, with specific reference to the human fascial system, and to apply the Fascial Manipulation technique as taught by Luigi Stecco.
Lessons include anatomy and physiology of the fascial system, explanation of the biomechanical model used in application of this technique and the anatomical localisation of key fascial points.
The evaluation of musculoskeletal dysfunctions from anamnesis to hypothesis to verification and treatment is emphasized, together with the methodology of treatment and treatment strategies.
The 12-day Diploma course consists in 2 Levels:
Level I: 6 days (48 hours)
Level II: 6 days (48 hours)
Dienstag, 21. Juli 2015
VPT Akademie - Klinische Tage mit der IAOM
Termin: 03.10.2015
In diesem
Kurs steht der Patient im wahrsten Sinne des Wortes im
Mittelpunkt. Trotz der zahlreichen technischen Untersuchungsmethoden,
die heutzutage in der Medizin zur Verfügung stehen, ist die
körperliche Untersuchung nach wie vor unentbehrlich.
In
diesem Kurs werden 5-7 Patienten vorgestellt, untersucht (nach dem
Schema der IAOM) und danach die weitere Vorgehensweise in der Gruppe
diskutiert.
Referieren werden Dr. med. Martina Dietl-Fried und Didi van Paridon-Edauw
Montag, 20. Juli 2015
VPT Akademie - Bobath Grundkurs
Das Bobath-Konzept ist ein weltweit anerkannter problemlösender Ansatz beim Assessment und Behandlung Erwachsener mit Erkrankungen des Zentralen Nervensystems (ZNS). Der Grundkurs basiert auf dem momentanen Wissensstand über motorische Kontrolle, motorisches Lernen, der Neuroplastizität und den Erkenntnissen über Biomechanik. Diese Aspekte sind notwendige Bausteine, um Störungen von Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle nach Läsionen im zentralen Nervensystem erfolgreich zu behandeln. Der Kurs wird gemäß den Richtlinien der IBITA (International Bobath Instructor Training Association) anerkannt und wird in zwei Teilen durchgeführt.
Die TeilnehmerInnen lernen praktische und theoretische Fertigkeiten, um beim Patienten ein Assessment zu erstellen und darauf basiert eine Behandlung zu planen und durchzuführen. In diesem fortlaufenden Prozess sind der Therapeut und der Patient ständig in Interaktion, es ist ein Prozess der fortlaufend individuell angepasst wird. Dies ermöglicht den Patienten selber mit zu planen und bestimmen, einen Gewinn an Alltagsfähigkeiten zu erreichen, Kompensation zu minimieren und ihr Bewegungspotential auszuschöpfen...
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